Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen AlpTransit Gotthard und den Umweltschutzorganisationen

Die Zusammenarbeit zwischen AlpTransit Gotthard AG und den beschwerdeberechtigten Umweltschutzorganisationen wird erfolgreich fortgeführt. Zu diesem Schluss sind die Schweizerischen Umweltschutzorganisationen (USO), vertreten durch Dr. Martin Furter, bei Besuchen auf den Baustellen der AlpTransit Gotthard AG in Camorino und Sigirino am 31. Oktober 2008 gekommen. Dank der konsequenten Umsetzung der Umweltschutzmassnahmen wurde ein hervorragendes Umweltschutzniveau erreicht.

Die regelmässigen Begehungen der Baustellen sind mittlerweile seit über zwölf Jahren integrativer Bestandteil der offenen und transparenten Informationspolitik, die von der AlpTransit Gotthard AG betrieben wird. Dies ermöglicht den nationalen Umweltschutzorganisationen (Pro Natura, Rheinaubund, Schweizer Heimatschutz SHS, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL, Schweizer Vogelschutz SVS Birdlife Schweiz, Verkehrs-Club der Schweiz VCS, WWF Schweiz) ihre Hauptforderungen, die auf den Erhalt der Umwelt und der Landschaft gerichtet sind, frühzeitig in das Projekt einfliessen zu lassen. Als unabhängige Instanzen sind die Organisationen ausserdem an der Überprüfung der Umsetzung der, zum Teil aufgrund ihrer Einsprachen verfügten, Umweltschutzmassnahmen interessiert.

Während der Baustellenbesichtigung des Ceneri-Basistunnels in Camorino und Sigirino, hat AlpTransit Gotthard AG den Vertretern der Umweltschutzorganisationen die bis heute umgesetzten Umweltschutzmassnahmen gezeigt. Besondere Aufmerksamkeit wurde und wird den Massnahmen geschenkt, die der Staubbekämpfung, der Abwasserbehandlung, dem Lärm- und Bodenschutz dienen.
Ausserdem wurden verschiedene Naturobjekte, Revitalisierungen und Feuchtstandorte einem Augenschein unterzogen.