Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der AlpTransit Gotthard AG und den Schweizerischen Umweltschutzorganisationen

Die Zusammenarbeit zwischen AlpTransit Gotthard AG und den beschwerdeberechtigten Umweltschutzorganisationen hat sich bewährt. Zu diesem Schluss sind die Schweizerischen Umweltschutzorganisationen (USO) beim Besuch der Baustellen des Ceneri-Basistunnels vom 30. Oktober 2012 gekommen.

Die Schweizerischen Umweltschutzorganisationen besuchen seit Jahren regelmässig die verschiedenen Baustellen, welche von der AlpTransit Gotthard AG für das Projekt NEAT betrieben werden. Diese Besuche ermöglichen es den nationalen Umweltschutzorganisationen (Pro Natura Schweiz, Rheinaubund, Schweizer Heimatschutz (SHS), Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL), Schweizer Vogelschutz (SVS; Birdlife Schweiz), Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) und World Wide Fund For Nature (WWF Schweiz), sich über den Stand des Projektes, namentlich auch hinsichtlich der Umweltaspekte ins Bild zu setzen.

An der Informationsveranstaltung vom 30. Oktober 2012, welche den Baustellen für den Ceneri-Basistunnel (Nodo di Camorino, Vigana, Sigirino und Vezia) gewidmet war, standen die Materialablagerung Sigirino, die Wildtierbrücke Dosso di Taverne und die Umsetzung des landschaftspflegerischen Begleitplanes im Bereich Nodo di Camorino im Vordergrund. Die Vertreter der Schweizerischen Umweltschutzorganisationen nahmen mit Befriedigung von den Bemühungen zur Einbindung der einzelnen Objekte ins Landschaftsbild Kenntnis. Die ATG teilt die Auffassung der USO, dass den ökologischen Massnahmen bei der zukünftigen Bewirtschaftung die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken ist, damit eine nachhaltige Wirkung erzielt werden kann.

Wildtierkorridor Dosso di Taverne